Yoga in den Wechseljahren
Mittwochs von 19:45 – 21:00 Uhr
Donnerstags von 08:30 – 09:45 Uhr
Hitzewallungen? Gelenkschmerzen? Schlafstörungen? Weniger Energie? Yoga in den Wechseljahren kann dir dabei helfen, deinen eigenen Körper wieder bewusster wahrzunehmen und zu unterstützen.
Erste Anzeichen der Wechseljahre erkennen
Hast du in letzter Zeit einige Veränderungen an dir bemerkt und kannst sie noch nicht so richtig einordnen?
Solche Veränderungen zeigen sich oft ganz unterschiedlich:
- dein Schlaf ist unruhiger geworden
- du fühlst dich schneller erschöpft als früher
- du nimmst zu und weisst nicht wieso
- deine Haut fühlt sich trockener an
- du hast häufiger Gelenkschmerzen
- deine Beine lagern mehr Wasser ein
- deine Stimmung schwankt stärker
- dein Zyklus verändert sich
Die Wechseljahre beginnen oft nicht von heute auf morgen. Sie entwickeln sich langsam, Schritt für Schritt.
So verändert sich dein Körper in den Wechseljahren
Bist du schon mittendrin in den Wechseljahren und fragst dich, wie du deinen Körper jetzt bestmöglich unterstützen kannst?
In den Wechseljahren verändert sich auch dein Körper:
- die Beweglichkeit kann sich verändern
- die Muskelmasse nimmt ab
- Stabilität und Kraft werden wichtiger
Wie hilft Yoga in den Wechseljahren?
Dein Körper verändert sich. Yoga in den Wechseljahren kann dir helfen, ihn neu kennenzulernen.
Wechseljahre Yoga ist keine eigene Yoga-Stilrichtung, sondern eine gezielte Methode gegen typische Wechseljahre-Beschwerden, die vier Elemente kombiniert. Zusammen wirken sie auf Körper, Nervensystem und Psyche:
Körperhaltungen (Asanas)
Gezielte Yogaübungen fördern die Beweglichkeit, kräftigen den Körper und regen durch Drehungen, Beckenbewegungen und Kompression gezielt die Körperregionen rund um Schilddrüse und Eierstöcke an. Rückbeugen wirken zusätzlich ausgleichend auf die Stimmung.
Bewusstes Atmen (Pranayama)
Manche Atemtechniken sind kraftvoll und aktivierend – sie können über den Sauerstoffaustausch hormonelle Reflexe unterstützen. Andere sind ruhig und kühlend, welche bei Hitzewallungen als angenehm empfunden werden können und das Nervensystem beruhigen.
Beckenboden & Körpermitte
Eine sanfte Aktivierung von Beckenboden und Körpermitte verbessert Stabilität, Haltung und Körpergefühl. Ergänzend kommen gezielte Energieverschlüsse (Bandhas) zum Einsatz, die die Wirkung der Übungen unterstützen können.
Entspannung & mentale Ausrichtung
Jede Stunde endet mit einer bewussten Entspannung. Kleine Impulse oder eine bewusste innere Ausrichtung (Sankalpa) begleiten dich auch über die Yogamatte hinaus.
Dabei geht es nicht um Leistung, sondern darum, dich wieder mit dir selbst zu verbinden.
